Dreizehn

Vor meiner Tür schiebt leise wacht, das kühle Dunkel dieser Nacht. Der Mond spinnt seine bleichen Fäden, durch die Äste – weiß und eben.

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Sturz & Flug

Und so erwache ich: Heute ist ein neuer Tag. Und mich drückt nicht, was ich nicht zu ändern vermag. Mit dem Kopf in den Wolken, den Füßen im festen Stand, hab´ ich getan, was ich wollte, geh jeden Morgen von neuem an.

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